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2016-10-26

Katrin Göring-Eckardt zu Gast bei KAHLA

Allgemeines
Besuch aus Berlin bei Thüringens größten Porzellanhersteller »
Katrin Göring-Eckardt, Lisa Keller und Holger Raithel, KAHLA Porzellan

Die KAHLA/Thüringen Porzellan GmbH hatte am 25. Oktober 2016 Besuch von der Fraktionsvorsitzenden der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Katrin Göring-Eckardt. Mit ihr waren Michael Kost, Organisatorischer Geschäftsführer und Anja Nicke, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit, beide Bündnis 90/Die Grünen, angereist.

Neben einem gemeinsamen Austausch zur Unternehmensentwicklung der KAHLA/Thüringen Porzellan GmbH ging es um den Fachkräftebedarf und um Strategien zur Positionierung auf dem Markt. Bei ihrem Besuch war die Politikerin begeistert von der konsequent nachhaltigen Ausrichtung des Unternehmens. Erst Anfang des Jahres brachte das Familienunternehmen mit dem To Go Becher aus Porzellan, mit innovativem Magic Grip, eine echte Alternative zum Einwegbecher heraus und unterstreicht damit einmal mehr seine nachhaltige Ausrichtung.

320.000 Einwegbecher verbrauchen die Deutschen stündlich: Das sind fast drei Milliarden im Jahr. Diese erschreckenden Zahlen meldet die Deutsche Umwelthilfe e.V.. Für alle, die diesen Wegwerf-Wahnsinn nicht länger mitmachen wollen, hat KAHLA mit dem To Go Becher eine besonders smarte Alternative entwickelt.

Mit der Nachhaltigkeitsstrategie „KAHLA pro Öko“ gilt die KAHLA/Thüringen Porzellan GmbH als Musterbeispiel für zukunftsweisendes und ökologisches Design. Um die Koordination der verschiedenen Projekte kümmert sich Pro-Öko-Managerin Christin Biedermann.

Das 2009 als offizielles Warenzeichen eingeführte „KAHLA pro Öko“ Siegel bürgt für die Erfüllung internationaler Umwelt-, Sicherheits- und Qualitätsanforderungen. Dazu zählen beispielsweise Investitionen in eine Photovoltaikanlage oder die Reduktion des CO2-Ausstoßes der Öfen. Darüber hinaus steht es für eine Nachhaltigkeitsstrategie, die weit über die ökologische Fertigung hinausgeht.

„Mit Nachhaltigkeit, die nur Langfristigkeit meint, tue ich mich schwer“, bekennt Holger Raithel. „Ich sehe es als Kernaufgabe, die Handlungen von KAHLA an ökologischen, ökonomischen und sozialen Grundsätzen auszurichten, sprich: Nachhaltigkeit in allen Bereichen zu etablieren und dabei vor allem auch die menschliche Komponente zu sehen.“

Viele wesentliche Schritte auf diesem Weg hat das Unternehmen schon getan. Sie reichen von Investitionen
in Ressourcen schonende Technologien bis zur Verwendung ökologischer Inhaltsstoffe, von der Nachwuchsförderung bis zur Integration von behinderten Menschen am Arbeitsplatz.

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KarlaHallo!
Ich bin Karla, die
"Pro Öko"-Botschafterin
von KAHLA. Ich berichte
hier, was meine mensch-
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