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2018-04-11

KAHLA RFID: Intelligentes Porzellan

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Spülmaschinenfeste RFID- und NFC-Transponder am Geschirr »

Spülmaschinenfeste RFID- und NFC-Transponder am Geschirr ermöglichen Einsparungen durch optimierte Prozesse und engere Kundenbindung durch multisensorische Markenkommunikation.

Porzellanhersteller KAHLA unterstützt die Digitalisierung 
seiner Kunden mit intelligentem Geschirr und beweist damit erneut den hohen Innovationsanspruch des Familienunternehmens in Thüringen. Mithilfe der patentierten Silikon-Applikation Magic Grip werden RFID- oder NFC-Transponder, umgangssprachlich Chips genannt, spülmaschinenfest auf dem 
Porzellan versiegelt.

Tracking von smartem Geschirr: Das Lager aktualisiert sich selbst
Für Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Catering, Cafés und Bäckereien eröffnen sich zahlreiche neue Möglichkeiten. Verleiher und Caterer 
können das RFID-Porzellan automatisch aus dem Lager aus- und einchecken lassen. Das aufwändige Zählen der Ware entfällt. Eine App auf Tablet oder Smartphone dokumentiert den aktuellen Bestand. „RFID und NFC können helfen, Zeit und Geld zu sparen.“, erklärt Sheila Rietscher, Director Brand & Strategy bei KAHLA/Thüringen Porzellan GmbH. „Professionelle Gastgeber optimieren ihre logistischen Prozesse und automatisieren interne Abläufe. Dank NFC kann auch das Kundenerlebnis individueller, informativer und 
unterhaltsamer gestaltet werden. Marketingexperten wissen, wieviel größer die Markenbindung durch multimediale und multisensorische Erfahrungen wird.“

Gastronomie 4.0: Grammgenaue Tarierung und kassenloses Bezahlen
Das intelligente Geschirr erlaubt autonomes Wiegen und kassenloses 
Bezahlen. Anders als bei herkömmlichen tarierten Porzellanteilen, gibt es bei KAHLA RFID keine Gewichtsspanne mehr, das Gewicht wird grammgenau gespeichert und ausgelesen. Dem Kantinenbetreiber, der mehrere Tausend Essen am Tag verkauft, wird geholfen, Verluste durch Tarierspannen zu 

vermeiden. Wenn ein Teller weiß, was er wiegt und welches Gericht er transportiert, kann der Kantinengast seinen Salat selbständig wiegen und sein 
Essen ohne Kassenpersonal bezahlen.

Tassen, Teller und Schalen, die mit Transpondern versehen sind, können mit Automaten für Kaffee, Suppe und andere Speisen kommunizieren. Das 
Bedienmenü bleibt unberührt, wenn der Becher bereits mitteilt, dass er ein 
Cappuccino Cup ist. Auf dem smarten Becher können Guthaben, Treuepunkte, Vorlieben und Allergien gespeichert werden.  

Ein paar konkrete Anwendungsbeispiele:

  • Ein Kaffeeröster verlinkt seine mit NFC-Transponder versehenen Tassen mit einem Film zum Anbaugebiet und emotionalisiert so den Genuss des 
Getränks. Per Smartphone wirft der Gast beim Kaffeetrinken einen Blick auf die Plantage.
  • Der cupit“ Mehrweg-Becher einer Bäckereikette „spricht“ per Chip mit der App des Unternehmens. Der Genießer checkt die App, um die Angebote des Tages kennenzulernen, bevor er den Laden betritt und seinen Becher auffüllt. An der Theke sammelt er Treuepunkte per Transponder. Bei Gelegenheit erhält er ein frisches Brot als Dankeschön.
  • In einer Klinik dient ein vernetzter Becher als Zahlungsmittel für den Automatenkaffee. So ist das Personal nicht auf Bargeld oder Karten angewiesen.
  • In einer Kantine weiß ein intelligenter Teller, dass er heute ein Schnitzelteller ist. Der Gast scannt das Gericht und bezahlt autark. Eine Kassenkraft ist nicht nötig.
  • Bei einem Verleiher oder Caterer checkt das Porzellan mit RFID-Transpondern selbst aus dem Lager aus und bucht sich bei Rückkehr automatisch wieder ein.
  • Das Porzellan einer Heim-Cafeteria verschwindet gern auf den Etagen. Per RFID-Technologie wird festgestellt, wo das Geschirr abgeholt werden kann.
  • Eine Marke verschenkt ein multisensorisches Werbemittel aus Porzellan, 
dessen Chip Informationen, Spiele, Umfragen, Filme oder Musik transportiert.


Der Weg zum intelligenten Porzellan
Jede KAHLA RFID Lösung ist maßgeschneidert und wird in enger Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber und Experten für RFID, Programmierung und Gestaltung umgesetzt. Gemeinsam werden die Anforderungen an die zu 

implementierende Anwendung festgelegt. KAHLA stellt sich individuell auf diese ein und bietet Transponder in verschiedenster Ausführung, Größe und Leistung an. Ob rund oder eckig, mit besonderer Reichweite, Speicherplatz, Design oder Hitzebeständigkeit: Die Auswahl ist nahezu unendlich. Dabei 
beraten Experten den Kunden, welcher Transponder für sein jeweiliges 
Projekt der richtige ist. Die Stückzahl legt der Auftraggeber individuell fest. Ebenso entscheidet er, ob die Transponder mit Logos und Markenkommunikation versehen werden sollen und auf welche Geschirrteile aus dem KAHLA Sortiment diese aufgebracht werden. Die patentierte Silikon-Applikation Magic Grip versiegelt die Transponder anschließend spülmaschinenfest am Boden der ausgewählten Geschirrteile. Dabei bleibt die RFID-Lösung so flach, dass sie garantiert nicht stört.

Weitere Informationen inklusive Produkt-Video finden 
Interessenten auf www.kahlaporzellan.com/rfid.

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